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Nimborio und Pedi

In den beiden Nachbarbuchten nördlich und südlich des Städtchens liegen die beiden einzigen anderen Weiler der Insel. Im 2,5 km entfernten, auch Emborio genannten Nimborio leben nur noch etwa ein Dutzend Menschen. Man kann auf einem ausgeschilderten Pfad hinüberwandern oder auf der Straße per Moped, Mietwagen oder Taxi hingelangen. An der Küstenstraße liegt die einzige noch arbeitende Kaiki-Werft der Insel, und das kleine Strandbad Nos mit Sonnenschirmen auf einer Betonterrasse.

Zur einzigen Sehenswürdigkeit von Nimborio, den Resten des Mosaikfußbodens einer frühchristlichen Basilika, geht man zunächst am steinigen Strand entlang bis zur Taverne Metapontis, dann noch etwa 1890 m weiter bis zu zwei Tamarisken. Hier biegt man nach links in ein steiniges Trockenbachbett ein und geht dann nach etwa 30 m links die Stufen hinauf zu einer Dreifach-Kapelle. Unmittelbar nördlich davon liegt das Mosaik unter einem Schutzdach. Oben erkennt man ein Wildschwein und Hirsche, in der Mitte zwei große Vögel und darunter einen Mann, der ein Kamel führt. Die Mosaiken sind zwar recht grob gearbeitet, aber wegen des seltenen Kamelmotivs den Spaziergang wert.

Pedi liegt in einem 1300 m langen und 500 m breiten, sanft von Ano Symi zum Meer hin abfallenden Tal voller Olivenbäume. Am Strand entlang des inneren Buchtendes gibt es zwar keinen natürlichen Schatten, aber einige gute Tavernen und das größte Hotel der Insel. Am Südufer der Bucht, dem etwa 20 Gehminuten vom Hotel entfernten Agios Nikolaos Beach, wird alljährlich frischer Sand aufgeschüttet; es gibt dort eine Taverne, Baumschatten und einen Liegestuhlverleih.


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Gemütliche Taverne in Hafen von Gialos, dem Hauptort von Symi.